| Die Scheibe – ein wichtiges Fensterelement |
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Die Thermoscheibe ist ein Element, auf das wir gewöhnlich eine große Aufmerksamkeit nicht lenken. Man hat den Anschein, dass die Scheibe die Sicherung des Durchsichtigkeitseffektes für die Aufgabe hat. Es zeigt sich aber, dass die moderne Thermoscheibe uns das Bequemlichkeitsgefühl in dem Innenraum garantiert und zu den großen Ersparnisse gereicht.
Unsere Präsentation hat die kurze Darstellung der Thermoscheibe und die Antwort auf die Frage über die Sachen, die wir während der Auswahl der entsprechenden Scheibentyps beachten sollen, zum Zweck.
Konstruktion der Thermoscheibe
Die Thermoscheibe bilden zwei Glassscheiben, die mit dem Distanzrahmen in der Regel in Abstand von 15 – 16 mm getrennt sind. In dem Zwischenscheibenraum ist die getrocknete Luft oder Argon, das hier eingeführt wurde, um das Absorbieren der Wärme zu vergrößern, geschlossen. Damit die geschlossene Luft keine Feuchtigkeit erleidet, wird der Distanzrahmen mit dem Molekularsieb - ein robustes hygroskopisches Mittel in Gestallt von Granulat, eingefüllt. Auf der Gesamtlänge des Randes sind die Scheiben, mit dem Distanzrahmen durch die leimend – verdichtende Materialien verbunden, was die Dichtheit des Systems versichert, indem der Wasserdampfzufluss nach innen begrenzt ist.
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Die Grundfunktionen der Thermoscheiben sind, außer der Durchsichtigkeit der sichtbaren Strahlung, die erhöhte Wärmeisolierung und Schalldämmung. Dank verschiedenen Kombinationen der Scheiben in dem Satz können wir die entsprechende Wirkung verbessern und viele sonstige Eigenschaften erlangen, die sich günstig zeigen können:
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Vergrößerte Wärmeisolierung. Diese Eigenschaft bezeichnet das Faktor U [W/m2K], der die Wärmeübertragung durch die Scheibe beschreibt; je kleiner er ist, desto besser. Durch Verwendung der Scheibe mit dem Neidriegemissionsanstrich (die auf die Scheibe bestäubten sehr dünnen Schichten der Edelmetallenoxyde), der die Wärme in dem Raum anhält, und durch die Auffüllung des Zwischenscheibenabstandes mit dem Argon erlangen wir den Wärmeschutzeffekt – der erhöhten Wärmeisolierung. Diese Scheibe erreicht das Faktor U= 1,1 [W/m2K]. Ihre Verwendung verkleinert durchgreifend die Wärmeverluste im Verhältnis zu Verwendung der üblichen Scheibe mit dem Faktor U = 3,0 [W/m2K]. Der Heizstoffbedarf (für Abdeckung der Verluste der Warme, die nur den Scheiben durchdringt) nimmt um 60 % ab.
Vergrößerte Schalldämmung. Dieser Effekt erlangen wir durch Differenzierung der Dicken der Scheiben in dem Satz, Vergrößerung des Abstandes zwischen die Scheiben und Verwendung der Verbundscheiben mit einer schallschluckende Sonderfolie. Das Problem der Schallschluckendheit ist verwickelt – verschiedene Schallfrequenzen sind in verschiedener Stufe gedampft , deswegen es ist keine einfache Abhängigkeit zwischen Verwendung der Scheibe und Erniedrigung des jeweiligen Lärms vorhanden. Die schallschluckende Scheiben dämpfen den Lärm im Bereich von ca. 35 – 51 dB. Damit ist die Verminderung des Geräuschpegels von 3,5 bis 5 mal zu verstehen, gemäss der Regel, dass die Abnahme der Schallpegel über ca. 10 dB verursacht, dass wir den Schall halbkleiner hören.
Beschränkung der Einbruchgefahr. Diese Eigenschaft erlangen wir durch Verwendung in dem Satz der Verbundscheibe, die durch PVB- Folie mit sehr großer Zerreißfestigkeit dauerhaft zusammen verbunden sind. Die Versicherungsstufe hängt von der Scheibendicke und Menge der Folieschichten, die für Scheibenbau verwendet wurden – von O2 bis P5.
Beschränkung der Verletzungsgefahr - durch Verwendung der Verbund- oder Hartscheiben.
Dekoration und Beschränkung des Aussehens zu den Räumen. Die breite Palette der ornamentierten und sonnenschützenden Scheiben ermöglicht die Auswahl der Scheiben mit entsprechender Ästhetik und gewünschtem Behutsamkeitsgrad.
Es muss gesagt sein, dass die beschriebene Eigenschaften sich nicht gegenseitig ausschließen, das heißt, es kann eine Scheibe mit vergrößerte Warmenisolierung, Schalldämmung, die gleichzeitig den Einbruch erschwert, erzeugt werden.
Bis jetzt haben di Scheiben einen Engpass. Glas und Metall (Aluminiumrahmen) sind nun gute Wärmeleiter, deswegen in dem Distanzrahmen haben wir mit dem großen Wärmeverlust zu tun, s.g. Wärmebrücke. Die Antwort auf diese Forderung ist eine moderne Lösung - „wärmer Distanzrahmen” aus dem beschränktem Material.
Die Vorteile dieses Distanzrahmens sind selbstverständlich:
1. Reduktion der Wärmebrücke
2. Energieeinsparung bis zu 6-7 %
3. Ästhetisches mattes Aussehen ohne Metallreflexionen
4. Fast vollständige Elimination der unter manchen Bedingungen aufgetretenen Kondensation des Wasserdampfes in den Scheibenränder mittels der erhöhten und ausgewogenen Temperatur auf der Scheibeninnenfläche
5. Mechanische Festigkeit und Wärmefestigkeit ist dieselbe wie, bei dem Aluminiumrahmen.
Was soll bei der Auswahl der Scheibe besonders beachtet sein
1. Seine Bedürfnisse und Forderungen müssen genau bestimmt sein. Anhand diesen kann der gewünschte Scheibensatz konfiguriert sein.
2. Es soll vergewissert sein, dass die Scheibe aus dem ehrlichen Hersteller stammt – jede Firma ist verpflichtet, ihr Produkt auf dem Distanzrahmen mit dem Sicherheitszeichen „B”, Namen des Herstellers und zu bezeichnen. Es ist ja noch besser, wenn wir auf dem Rahmen die genaue Produkt Beschreibung finden können.
Die Sondereigenschaften der Thermoscheibe
Nach dem Einkauf der Fenster bemerken wir manchmal die Sondereigenschaften der Thermoscheiben, die in manchen Fällen uns beunruhigen können. Das sind aber keine Glasfehler. Sie folgen gewöhnlich aus den physischen Eigenschaften des Glases und Thermoscheibebaues:
Interferenzerscheinungen
Bei dem Isolierglas aus dem Glas float können die Interferenzen in Gestalt von Farbenspektra.
Optische Interferenzen sind charakteristische Erscheinungen für Überlagerung von zwei oder größere Menge der Lichtwellen bei Koinzidierung in dem gleichen Punkt. Man kann diese in Gestalt von schwachen oder schärferer Farbzonen, die bei dem Druck auf die Scheibe ihre Lage verändern, beobachten. Dieser physische Effekt wird durch die Parallelität der Scheibeflächen verstärkt. Die Interferenzerscheinungen bestehen zufällig und man kann sie nicht beeinflussen.
Glaskonkavität und- Konvektität
Der mit der Dichtung geschlossene Scheibensatz enthalt in dem Zwischenscheibenraum ein gewisses Gasvolumen. Die Endparameter des Gases sind in dem bedeutendem Masse durch den Barometerdruck, absolute Hohe über dem Meerspiegel und der Lufttemperatur in der Zeit und an Ort der Herstellung. Bei dem Einbau des Isolierglases auf anderen Hohen, bei Temperaturänderung und Abweichungen des Luftdrucks bestehen unvermeidlich die konkaven und konvexen Biegungen der einzelnen Scheiben und damit die optische Verformungen.
Kondensation des Wasserdampfes auf den Außenflächen
Unter den bestimmten Bedingungen kann auch bei dem Isolierglas der Kondensat auf den Außenflächen von der Raumseite bestehen. Raumseitig hängt ist das Erscheinen des Kondensats von die Wert U, Feuchtigkeit, Luftstrom und Außen- und Innentemperatur ab. Bei einer sehr guter Wärmeisolierung des Satzes, großer Luftfeuchtigkeit und im Verhältnis zum Glas größerer Lufttemperatur ist die Ausfallung des Kondensats auf der Scheibenfläche nach außen der Raum möglich.
Farbeabweichungen
Die Eigenfarbe des Glases (Farbstich) hängt von Glasdicke, Fertigungsverfahren und Bau des Glasstoffgemisches ab. Die Farbeabweichungen können besonders bei den zusätzlichen Bestellungen auftreten.
Für die Bewertung der Thermoscheiben ist zurzeit die Norm PN-B-13079 Bauglas geltend. Thermoscheiben.




