"Wir bauen ein Haus” 7-8/2003
„Die Wintergärten, die man manchmal Orangerien nennt, wechseln das Haus sehr ab. Wenn sie einen Gartenausgang haben, bilden sie die naturelle Verbindung zwischen Haus und das Grüne.”
Bearbeitung: Anna Grocholska
Wintergärten sind seit Jahrhunderte bekannt. Zuerst waren das die freistehende Orangerien, die bei den Magnatenpaläste und- Höfe gebaut waren; hier wurden die Tropfenpflanzen im Winter gezüchtet oder aufbewahrt. Mit der Zeit haben sie in den bürgerlichen Häuser als Glasveranden oder Anbauten erschienen. Sie üben Funktion des grünen Salons aus. Die Wintergärten bilden eine integrale Teil von vielen Entwürfen der Einfamilienhäuser. Die Konstruktionslösungen sind verschieden: von großen Erker für den Anbau mit Separateingang aus dem Salon. Die Wintergärten können auch verschiedene Zweckbestimmung haben.[...]”
Das Wintergarten, das als der Anbau geplant wurde, kann die Funktion der Wärmepuffer ausüben. Im Sommer übernimmt er das übermassige Besonnung, die hohe Temperatur in den Innenraum nicht zulassend. Im Winter aber speichern die Wände und der Fußboden die Warme, indem siê sich erwärmen, um diese dem Gebäude zu übertragen.
Also das bei Bewusstsein entworfene und entsprechend ausgeführte Garten kann ein Element bilden, das auf gewisse Weise die Verringerung der Erwärmungskosten beeinflussen kann.
Arte der Wintergärten
Das Wintergarten kann den Separatraum mit oder ohne Erwärmung bilden. Abhängig von der vorhandenen Temperatur teilen wir die Gärten auf kalte oder warme Gärten.
Das Wintergarten ohne Heizung ist ein Separatraum, der an Gebäudewand geschafft ist. Sehr oft kann es die bebaute Terrasse sein. Als Vorteil hat diese Lösung die Vorbeugung des Wärmeverlustes.
Bearbeitung: Anna Grocholska
Wintergärten sind seit Jahrhunderte bekannt. Zuerst waren das die freistehende Orangerien, die bei den Magnatenpaläste und- Höfe gebaut waren; hier wurden die Tropfenpflanzen im Winter gezüchtet oder aufbewahrt. Mit der Zeit haben sie in den bürgerlichen Häuser als Glasveranden oder Anbauten erschienen. Sie üben Funktion des grünen Salons aus. Die Wintergärten bilden eine integrale Teil von vielen Entwürfen der Einfamilienhäuser. Die Konstruktionslösungen sind verschieden: von großen Erker für den Anbau mit Separateingang aus dem Salon. Die Wintergärten können auch verschiedene Zweckbestimmung haben.[...]”
In „dem kalten Garten” betragt die Temperatur +5-15°C und fällt nie unter Null. Trotz entsprechend isolierter Fundamente und richtiger Wärmeisolierwiderstand der Scheidewände ist es von Vorteil, wenn dem Garten die Zentralheizung geleitet wurde oder der elektrische Heizkörper mit kleiner Leistung eingerichtet wurde. Es kann im Winter nicht in vollem Masse benutzt werden, aber manche Hauspflanzen, und auch Gartenpflanze, die im Winter aus dem Boden gezogen werden sollen, haben hier vortreffliche Bedingungen zur Winterung. Es gibt auch eine Pflanzegruppe, die zum Bau in den kalten Gärten vorgesehen ist. Das sind u. A. :Akazie, Araukarie, Stichapfel, Zitrusfrüchte, Dattelpalme, Gummibaum, Fuchsie, juka, Myrte, Oleander, Waschingtonien.
Das erwärmte Wintergarten s.g. „warmes Garten” vergrößert in der Regel den Wohnraum des Gebäudes und kann das ganze Jahr hindurch eingesetzt sein. Wenn es einen Separatraum bildet, muss er in vollem Masse erwärmt sein. In diesen Gärten die Temperatur beträgt +15-25°C und fällt nie unter10°C. Hier können wir die zarteren Pflanzen wie: Anturium, Drazäne, kleine Dattelpalme, Gardenia, Hoya, Codiaeum, Passiflora, Callisia.
Platz für das Garten
Der wichtige Faktor, der für die Lage des Wintergartens entscheidet, ist seine Besonnung, also die Orientierung nach Weltgegenden.
Ostgarten
intensive Besonnung bis Nachmittagstunden zwingt nach der Verwendung der Verschatten und Belüftung. Die Pflanze füllen sich hier vollkommen, und das Garten bildet im Winter eine Wärmeisolierung für das Gebäude.
Westgarten
intensive Besonnung am Nachmittag, im Sommer bedürft Verschatten und Belüftung. Ab Frühling nach Herbst bildet eine ausgezeichnete Stelle für die Pflanzenzucht So wie das Ostgarten bildet eine Wärmeisolierung für das Gebäude
Südgarten
die intensivste Besonnung das ganze Tag nach, auch im Winter. Es bedürft die ausnehmend wirksame Belüftung, das Verschatten ist notwendig, und die Sonnenschutzscheiben empfohlen. Auch in diesem garten füllen sich die Pflanze voll, und der Raum bildet eine Wärmeisolierung für das Gebäude im Winter.
Nordgarten
in diesem Fall das Verschatten ist nicht notwendig, weil das ganze Tag nach, auch im Sommer, wird hier nur wenig Sonne vorhanden. Sie bildet eine gute Wärmeisolierung für die anliegenden Räume, aber es eignet sich für den Pflanzebau eigentlich nicht [...]
Konstruktion
Am besten ist, wenn das Garten schon bei Hausprojektierung geplant wird. Es ist aber möglich, die Orangerie zu dem vorhandenen Objekt anzubauen. Es müssen aber manche Konstruktionsforderungen erfüllt werden.
Das Tragwerk des Gartens muss dauerhaft und bruchfest mit den Gebäudewänden verbunden sein. [...] Die Gesamtkonstruktion und alle Verbindungen müssen ganz dicht sein. Es ist zu beachten, dass die Konstruktionselemente gerade sein müssen, siê können auch gebogen sein und das gibt die weitere Möglichkeiten den Designer.
Es ist auch möglich, das Wintergarten auf die vorhandene Terrasse anzubauen, unter Bedingung, dass seine Konstruktion die zusätzliche, beachtliche Belastung ertragen kann. [...]
Die Wintergärten sind die Aluminium-, Herdstahl, PCV- oder Holzkonstruktionen. Aus diesen Stoffe nur Holz garantiert die Möglichkeit, die Konstruktion mit großer Spannweite - bis 7m, auszuführen. [...]
Eine interessante Konstruktionslosung bildet das Holzgestell, an dem die Aluminiumführungen eingebaut werden. Die Steigerung der Untenelementen erlaub nur die Überdachung zu lassen, das Wintergarten mit dem Garten einbindend. Das Schieben der
Gewölbeelemente nach unten lasst zu, die Dach in vollem Masse zu offnen und gleichzeitig vor Luftzuge zu schützen. [...]


